Ein besonderer Teil meines Weges

Ein besonderer Teil meines Weges ist die Ausbildung zur Heilpriesterin. Sie beschreibt weniger eine Methode als eine innere Haltung: Raum halten, lauschen, erinnern. Aus dieser Tiefe heraus begleitet meine Arbeit Übergänge, stärkt innere Ordnung und verbindet mit dem eigenen Körperwissen.
Was ist ein spiritueller Name?
Ein spiritueller Name wird nicht gewählt – er wird empfangen. Er entsteht aus einem inneren Reifeprozess und wird oft in einer Einweihung oder bewussten Übergangsphase vergeben. Er beschreibt keine Rolle, sondern eine Essenz – eine Erinnerung an das, was jenseits von Biografie und Beruf wirkt.
Ein spiritueller Name begleitet einen Menschen auf seinem Weg. Er erinnert an die eigene Ausrichtung, an die Haltung, aus der heraus man wirkt – still, dienend, wahrhaftig.
Lasara
Lasara steht für Präsenz, Herzbewusstsein und das Halten von Räumen. Der Name erinnert mich daran, dass Veränderung nicht gemacht wird, sondern geschieht – durch Dasein, Achtsamkeit und Vertrauen in die natürliche Ordnung des Lebens.
Mein Wirken als Heilpriesterin

Mein Wirken als Heilpriesterin beginnt dort, wo du gerade stehst.
Vielleicht spürst du eine Sehnsucht, die du noch nicht in Worte fassen kannst. Vielleicht fragst du dich, was wirklich zu dir gehört – jenseits von Erwartungen und Meinungen anderer. Vielleicht ahnst du, dass da noch mehr ist.
Ich begleite dich auf diesem Weg – zu dir selbst, zu dem was in dir schlummert: dein Potenzial, deine Kraft, das was nur dir gehört.
Was mich dabei begleitet, sind verschiedene Formen der Arbeit – jede auf ihre Art, jede für einen anderen Schritt auf deinem Weg.
- Eltern-Karma Ablösung
Familiäre Muster, alte Glaubenssätze und überlieferte Verstrickungen dürfen sich lösen – damit du frei wirst, du selbst zu sein. - Aufladen der Energiezentren / Chakren
Wo Energie stockt, entsteht Enge. In dieser Arbeit darf das Stockende wieder fließen. - Feuerkristall
Intuitive Arbeit direkt am Energiekörper und am physischen Körper – dort, wo Worte nicht hinreichen. - Arbeit mit Lebens- oder Todespunkt
Manche Menschen fühlen sich nie ganz angekommen – auf der Erde, im eigenen Leben. Oft reichen die Wurzeln dieses Gefühls bis in den Moment der Geburt. Hier setzt diese Arbeit an. - Heilige Öle
An den Füßen befinden sich sechs heilige Punkte – Orte, die direkt mit dem Energiesystem des Körpers verbunden sind. Durch das Halten dieser Punkte mit den entsprechenden Ölen entsteht eine stille Übertragung, die den Körper wieder in seinen natürlichen Fluss bringt.


